Spannende Einblicke in die Werkstätten der Lebenshilfe e.V. in Heinsberg

Spannende Einblicke in die Werkstätten der Lebenshilfe e.V. in Heinsberg

Unsere Fraktionsmitglieder Karin Schmitt-Promny und Dr. Ruth Seidl (links und rechts vom Vorsitzenden der Lebenshilfe Heinsberg, Klaus Meier) besuchten am Mittwoch zusammen mit Vertreter*innen der Grünen im Kreis Heinsberg die Lebenshilfe in Heinsberg-Oberbruch. Im Mittelpunkt der konstruktiven Gespräche stand die Bedeutung der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. „Uns ist die Werkstatt wichtig.

September Notizen aus dem Landesjugendhilfeausschuss

September Notizen aus dem Landesjugendhilfeausschuss

Mittlerweile ist es unbestritten, dass Kinder und Jugendliche besonders unter der Pandemie und vor allem ihren Folgen leiden. Psychische Erkrankungen nehmen zu, wichtige Freizeitmöglichkeiten sind weggebrochen, Kontakte sind eingeschränkt. Daher nahm dieser Themenbereich auch einen breiten Raum ein bei der letzten Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses. Der Bericht dazu und zu weiteren interessanten Präsentationen und Diskussionen findet sich in den “Notizen”.

Marianne Pitzen erhält den Rheinlandtaler Kultur des LVR

Marianne Pitzen erhält den Rheinlandtaler Kultur des LVR

Mittlerweile dürfen ja wieder Preise und Auszeichnungen in der Öffentlichkeit verliehen werden und so war es eine besondere Freude für die Laudatorin des Abends, die stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung, Karin Schmitt-Promny, der Direktorin des Frauenmuseums Bonn, Marianne Pitzen, den Rheinlandtaler Kultur vor Publikum verleihen zu dürfen. Frau Pitzen wurde von unserer Fraktion vorgeschlagen und wurde jetzt geehrt für ihr jahrzehntelanges Engagement für das künstlerische Schaffen von Frauen.

“PAUL kocht” aus Kaarst gewinnt den Regenbogenpreis

“PAUL kocht” aus Kaarst gewinnt den Regenbogenpreis

Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen, ist leider immer noch schwierig. Umso bemerkenswerter ist es, wenn dies durch ehrenamtliches Engagement erreicht werden kann und die jungen Menschen, um die es beim Kaarster Verein “Prima Arbeiten und Leben” geht, diese berufliche Inklusion auch noch in ihrem Wohnumfeld erleben können.