Die letzte Regenbogenpreisverleihung vor der Sommerpause fand mitten im Ruhrgebiet statt. In Essen-Altendorf wurde Katrin Cuxart-Fernández ausgezeichnet.
Seit mehreren Jahren pflanzt sie mit Ihrem Verein „Waldinseln Ruhr e.V.” in Essen und dem Ruhrgebiet Miniwälder nach der Miyawaki-Methode. Dabei werden viele verschiedene einheimische Sträucher und Bäume auf einer Fläche von 100–400 Quadratmetern eng gepflanzt, die dann innerhalb kurzer Zeit eine dichte Vegetation bilden.
Vorgeschlagen wurde Katrin Cuxart-Fernández von Christiane Gregor aus Essen. Gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen Ellen Lübeck und Ulrike Packmohr konnte Katrin Cuxart-Fernández die Urkunde aus den Händen von unserem Vorstandsmitglied Rolf Fliß entgegennehmen. Auch unser Co-Vorsitzender Johannes Bortlisz-Dickhoff konnte sich such vor Ort vom erfolgreichen Projekt überzeugen.
Rolf Fliß, Essener Alt-Bürgermeister in seiner Laudatio: „Pflanzungen im urbanen Raum werden immer wichtiger für Mensch und Tier. Einen besonderen Weg geht dabei Katrin Cuxart-Fernandez. Mit ihrem Verein `Waldinseln Ruhr` pflanzt sie seit mehreren Jahren in Essen und dem Ruhrgebiet Miniwälder. Frau Cuxart-Fernandez bindet bei den jeweiligen Projekten auch immer andere Ehrenamtliche, z.B. aus einer KiTa oder Schule, mit ein, die dann auch die weitere Pflege übernehmen. Wir freuen uns, Frau Katrin Cuxart-Fernandez mit unserem Regenbogenpreis auszeichnen zu dürfen.“