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v.l.n.r.: Rolf Fliß, Philipp Peters, Dr. Ruth Seidl, Prof. Dr. Gerd Ascheid, Johannes Bortlisz-Dickhoff

Letzte Woche trafen sich im Kölner LVR-Landeshaus Vertreter der Lebenshilfe NRW mit unserem Vorstand. Gesprächsthemen waren unter anderem die Sorge des Einzugs rückwärtsgewandter und demokratiezersetzender Einstellungen durch das Erstarken der AFD im Parlament des LVR. Auch die desaströse Finanzlage der Kommunen dürfe nicht dazu führen, dass notwendige individuelle Leistungen für Menschen mit Behinderungen infrage gestellt werden.  Vielmehr müsse eine Diskussion aller Beteiligten auf Augenhöhe geführt werden, auch aus der Perspektive der Betroffenen und Elternvertreter.

 

Das Gespräch mit der Lebenshilfe NRW hat gezeigt, wie wichtig der gemeinsame Austausch ist, um pragmatische Vorschläge und gute Lösungen für die weitere politische Arbeit zu entwickeln. Darüber waren sich der Vorsitzende der Lebenshilfe NRW, Prof. Dr. Gerd Ascheid und Pressesprecher Philipp Peters mit unseren Vorsitzenden Dr. Ruth Seidl und Johannes Bortlisz-Dickhoff einig.  Der Vorschlag, die Gespräche vertieft fortzusetzen und sich weiter auszutauschen wurde vonseiten der Lebenshilfe NRW gerne aufgegriffen.