Im Juni hatten wir in Köln Besuch von Carsten Frese, Annette Knyrim, Sascha Schallenburger, Beate Pinkert, Guido Hoer und Martina Simon vom Vorstand der „Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland“ (AGpR).
Es war ein Austausch zur Bedeutung der Sozialpsychiatrischen Zentren (SPZ) für die niedrigschwellige Stabilisierung, präventive Beratung und Lotsenfunktion in den Quartieren jenseits der „106er“-Beratung bei der Eingliederungshilfe. Einig waren wir uns auch, dass die SPZs gehalten und gestärkt werden müssen, Budgetmodelle flexibler und Förderungen verstetigt werden.
Beim anschließenden Austausch zum PsychKG wurde insbesondere betont, stärker die menschenrechtliche Betroffenheitsperspektive einzunehmen und die ordnungsrechtliche Verschiebung deutlicher zu kritisieren.